Hallo Walter,
vielen Dank!
Ich werde das Uhrwerk aber noch einmal auseinander nehmen müssen, da ich jetzt erst bemerkt habe, dass die Zeiger einmal einen Knick erhalten haben, ich muss die Minutenwelle richten.
Sonst läuft sie super!
Gruß aus Hamburg
Thorsten
...wenn alles läuft, dann stelle ich ein Bild von der Uhr ein!
RFT HU22/60
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ACHTUNG : Der Betrieb und die Reparatur elektrischer Uhren kann für den Laien lebensgefährlich sein. Deshalb unbedingt die Bekanntmachung "WARNUNG: Elektrische Uhren " lesen !
Hier abgegebene Tipps können keinen Fachmann ersetzen und sind ohne jede Garantie oder Gewähr.
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KleineSekunde
- Moderator
- Beiträge: 1281
- Registriert: Fr 20. Aug 2010, 22:02
Re: RFT HU22/60
Hallo Thorsten,
das ist doch super, dass es jetzt funktioniert!
Noch eine Frage: Wieso müsste die "Minutenwelle gerichtet werden, wenn die Zeiger einen Knick" bekommen haben? Zunächst hatte ich es so verstanden, dass die Zeiger verbogen wären. Ist der vordere Teil der Welle, der aus der Platine ragt, tatsächlich stark verbogen, so dass er "eiert"? Falls dies der Fall sein sollte: Mit dem Biegen der Welle wäre ich vorsichtig. Streift das Futter des Stundenzeigers an der mittigen Ausparung am Zifferblatt?
Den eigentlichen Kontaktblock würde ich auch nur äußerst vorsichtig behandeln. Nur zur Sicherheit, da ich vorher zur Reinigung des Sicherungshalters geschrieben hatte: Hier können meiner Meinung nach durchaus "schwere Geschütze" aufgefahren werden (Messingdrahrbürste, Schmirgelpapier), bei dem Kontaktblock mit den sehr empfinglichen Kontaktfedern sicher nicht! Hier würde ich sehr vorsichtig die Kontakte mit Aceton auf einem Wattestäbchen reinigen (sonst bekommen die auch einen Knick).
Weiterhin also viel Erfolg!
Schöne Grüße
Guido / KleineSekunde
das ist doch super, dass es jetzt funktioniert!
Die Reinigung des Uhrwerks und anschließendes Ölen ist sicherlich ratsam, um dauerhaft Freude an der Uhr zu haben. Der Aufzugsblock lässt sich zwar in einem Stück enfernen, sollte aber dennoch in seine Einzelteile zerlegt werden, um so alle Teile und Lager (Sperrfeder, Lagerung des Hebels und des Schwungrades,...) auch gründlich reinigen zu können.Egge hat geschrieben:Ich werde das Uhrwerk aber noch einmal auseinander nehmen müssen, da ich jetzt erst bemerkt habe, dass die Zeiger einmal einen Knick erhalten haben, ich muss die Minutenwelle richten.
Noch eine Frage: Wieso müsste die "Minutenwelle gerichtet werden, wenn die Zeiger einen Knick" bekommen haben? Zunächst hatte ich es so verstanden, dass die Zeiger verbogen wären. Ist der vordere Teil der Welle, der aus der Platine ragt, tatsächlich stark verbogen, so dass er "eiert"? Falls dies der Fall sein sollte: Mit dem Biegen der Welle wäre ich vorsichtig. Streift das Futter des Stundenzeigers an der mittigen Ausparung am Zifferblatt?
Den eigentlichen Kontaktblock würde ich auch nur äußerst vorsichtig behandeln. Nur zur Sicherheit, da ich vorher zur Reinigung des Sicherungshalters geschrieben hatte: Hier können meiner Meinung nach durchaus "schwere Geschütze" aufgefahren werden (Messingdrahrbürste, Schmirgelpapier), bei dem Kontaktblock mit den sehr empfinglichen Kontaktfedern sicher nicht! Hier würde ich sehr vorsichtig die Kontakte mit Aceton auf einem Wattestäbchen reinigen (sonst bekommen die auch einen Knick).
Weiterhin also viel Erfolg!
Schöne Grüße
Guido / KleineSekunde
Re: RFT HU22/60
Hallo Guido,
Es ist so, dass die Minutenwelle, die ausserhalb der Platine ist, einen Knick hat.
Das Wechselrad und das Viertelrohr sind leider bei einer Position so eng, dass die Uhr stehen bleibt.
Ich werde das Uhrwerk demontieren und die Welle im ausgebauten Zustand richten.
Ich werde alle erforderliche Sorgfalt mit den elektrischen Teilen walten lassen.
Die Uhr hat lange auf einem Dachboden gelegen, wer weiss was damit passiert ist.
Geruß und Dank aus Hamburg
Thorsten
Es ist so, dass die Minutenwelle, die ausserhalb der Platine ist, einen Knick hat.
Das Wechselrad und das Viertelrohr sind leider bei einer Position so eng, dass die Uhr stehen bleibt.
Ich werde das Uhrwerk demontieren und die Welle im ausgebauten Zustand richten.
Ich werde alle erforderliche Sorgfalt mit den elektrischen Teilen walten lassen.
Die Uhr hat lange auf einem Dachboden gelegen, wer weiss was damit passiert ist.
Geruß und Dank aus Hamburg
Thorsten
Re: RFT HU22/60
Hallo Zusammen,
ich habe noch ein Bild von der Uhr versprochen!

Ich habe das Werk gereinigt, gefettet und geölt und die Minutenwelle gerichtet.
Gruß und Dank noch einmal aus Hamburg
Thorsten
ich habe noch ein Bild von der Uhr versprochen!
Ich habe das Werk gereinigt, gefettet und geölt und die Minutenwelle gerichtet.
Gruß und Dank noch einmal aus Hamburg
Thorsten
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KleineSekunde
- Moderator
- Beiträge: 1281
- Registriert: Fr 20. Aug 2010, 22:02
Re: RFT HU22/60
Hallo Thorsten,
vielen Dank für das Foto der kompletten Uhr!
Das Gewicht hängt etwas tief, was die Gangreserve verkürzen würde (eher unerheblich, da ein Stromausfall von vielen Stunden kaum vorkommt) aber es könnte sein, dass das Gewicht beim Aufzugsvorgang zum "Schlingern" neigt:
Falls dies nicht der Fall sein sollte: Alles okay!
Falls doch: Eventuell eine oder zwei Wicklungen der Gewichtsschnur nach dem Stillsetzen der Uhr vorsichtig (damit die Wicklungen gleichmäßig bleiben und es keine Überschlingungen gibt) von der Trommel abwickeln und dann das Gewicht neu verknoten.
Viel Spaß mit der Uhr!
Schöne Grüße
Guido / KleineSekunde
vielen Dank für das Foto der kompletten Uhr!
Das Gewicht hängt etwas tief, was die Gangreserve verkürzen würde (eher unerheblich, da ein Stromausfall von vielen Stunden kaum vorkommt) aber es könnte sein, dass das Gewicht beim Aufzugsvorgang zum "Schlingern" neigt:
Falls dies nicht der Fall sein sollte: Alles okay!
Falls doch: Eventuell eine oder zwei Wicklungen der Gewichtsschnur nach dem Stillsetzen der Uhr vorsichtig (damit die Wicklungen gleichmäßig bleiben und es keine Überschlingungen gibt) von der Trommel abwickeln und dann das Gewicht neu verknoten.
Viel Spaß mit der Uhr!
Schöne Grüße
Guido / KleineSekunde